Aktuelles

Letzter Beitrag vom: 26.02.2017 Beiträge gesamt: 31

Wir wollen Sie an dieser Stelle über wichtige und aktuelle Themen aus dem Bereich des Gesundheitswesen, der Heilmittel, der Berufspolitik   und darüber hinaus informieren. Wir verschaffen Ihnen einen schnellen Überblick und sparen Ihnen die Zeit, die Sie für abendliche Recherchen benötigen würden. Vertiefen Sie sich in die Themen, die speziell  für Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Logopäden, Podologen, Masseure aufbereitet sind, unabhängig ob Sie Existenzgründer, Praxisinhaber, Angestellter oder freier Mitarbeiter sind. Die hier aufgezeigten Themen werden auch in unseren Existenzgründerseminaren und und Seminaren für Praxisinhaber behandelt.

Genehmigungspflicht DAK Bremen ab 1.7.

Autor: | Beitrag vom: 26.02.2017 | Kommentare gesamt: 0

Das nennt man echte Diskriminierung. Chronisch kranke Versicherte der DAK Bremen, müssen ab 1.7. physiotherapeutische Verordnungen außerhalb des Regelfall vor Behandlungsbeginn genehmigen lassen. Um den Patienten das Verfahren noch richtig zu erschweren, darf dies nur auf dem Postweg geschehen. Logopädische und ergotherapeutische Verordnungen sind davon bisher nicht betroffen. 

Die Details finden Sie hier: 

https://akt ivita-berlin.de/service/76-broschuere-und-inf ormationen.html

 


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Heilmittelrichtlinie Zahnärzte

Autor: | Beitrag vom: 26.02.2017 | Kommentare gesamt: 0

Nun ist es soweit, zum 1.7.2017 tritt auch für Zahnärzte die Heilmittelrichtlinie in Kraft, nach der sie physiotherapeutische und logopädische Heilmittelverordnungen ausstellen dürfen. Nur auf welchen Verordnungsmuster dies geschehen muss, ist noch unklar. Verordnungen, die vor dem 1.7. ausgestellt sind und begonnen wurden, dürfen zu Ende geführt werden. Eigentlich müssten ab 1.7. die neuen Verordnungsblätter genutzt werden, es könnte aber sein, dass es eine Übergangsfrist gibt. 

Es wird einen neuen Verordnungsvordruck in der Größe DIN A4 geben (siehe Anlage),der für Physiotherapeuten und Logopäden gleichsam gilt. Auf dem Verordnungsblatt finden Sie wie üblich 2 ICD10 Felder, die von den Zahnärzten aber        n i c h t  ausgefüllt werden müssen, da für Zahnärzte noch keine grundsätzliche Zuordnung von ICD10 Schlüsseln existieren.

Neu sind die Felder zur Behandlungsfrequenz, hier muss der Arzt nur noch ankreuzen, welche Frequenz gewünscht wird. Sollte eine Frequenz von 1 – 3 x wöchentlich gewünscht sein, muss der obere und untere Wert angekreuzt werde,

Deutlich ersichtlich ist, das die gesamte Anordnung der Felder wie IK-Zeichen, Bruttosumme, Positionsnummer etc. für Physiotherapeuten deutlich anders ist, als auf dem üblichen Verordnungsvordruck. Interessant wird die Fragestellung für die Vertriebler von Praxis-softwareprodukten werden, dies in die vorhandenen Produkte zu integrieren. 

Verordnun gsprocedere

Neu ist, dass bei den Verordnungen von Zahnärzten die Indikationsgruppen nicht durchlaufen werden müssen. Entscheidet sich der Arzt für eine der Indikationsgruppen CD1, CD2, LYZ1 oder LYZ2 , dann bleibt es auch dabei. Sobald bei der jeweiligen Indikationsgruppe die Höchstverordnungsmenge ausgeschöpft wurde, erfolgt ein Wechsel in eine Verordnung außerhalb des Regelfalls. 

Verordnung en außerhalb des Regelfalls

Der GKV-Spitzenverband hat seinen Mitgliedskassen empfohlen, einen für den vertragsärztlichen Bereich ausgesprochenen Genehmigungsverzicht auch auf zahnärztliche Verordnungen auszuweiten. Ob die Kassen dem Vorschlag des GKV-Spitzenverbandes folgen werden, bleibt abzuwarten. Wenn wir Näheres erfahren, werden wir unsere Liste hinsichtlich des Genehmigungsverzichtes aktualisieren. Langfristgenehmigungen sind derzeit nicht vorgesehen.Es wird einen neuen Verordnungsvordruck in der Größe DIN A4 geben (siehe Anlage),der für Physiotherapeuten und Logopäden gleichsam gilt. Auf dem Verordnungsblatt finden Sie wie üblich 2 ICD10 Felder, die von den Zahnärzten aber  n i c h t  ausgefüllt werden müssen, das für Zahnärzte noch keine grundsätzliche Zuordnung von ICD10 Schlüsseln existieren.

 


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Ärztetag lehnt Blankoverordnung ab

Autor: | Beitrag vom: 26.02.2017 | Kommentare gesamt: 0

soeben hat sich der 120. Deutsche Ärztetag  gegen den geplanten Direktzugang zu Heilmitteln sowie gegen die Blankoverordnung positioniert. Die Spezifikation und Frequenz von Heilmitteln zu indizieren sei ein Kerngebiet ärztlicher Behandlung und beruhe auf ärztlichem Wissen zu Diagnose und Verlauf, argumentierten die Delegierten.

Trotz politischem Rückenwind wird uns wohl noch ein kräftiger Gegenwind entgegenwehen.

 

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Bundesrat billigt Reform der Versorgung mit Heil- und Hilfsm

Autor: | Beitrag vom: 26.02.2017 | Kommentare gesamt: 0

Soeben hat der Bundesrat das Heil- und Hilfsmittelversorgungsstärkungsgesetz durchgewinkt


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Bundesrat billigt Reform der Versorgung mit Heil- und Hilfsm

Autor: | Beitrag vom: 26.02.2017 | Kommentare gesamt: 0

Soeben hat der Bundesrat das Heil- und Hilfsmittelversorgungsstärkungsgesetz durchgewinkt


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KFW senkt die Zinsen

Autor: | Beitrag vom: 26.02.2017 | Kommentare gesamt: 0

Die KFW hat das "Startgeld" für Gründer bei 10 jähriger Laufzeit von 2,7% auf 2,5% gesenkt. Die Regelung gilt ab dem 3.3. 

Eine gute Nachricht für Praxisgründer


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Heil- und Hilfsmittelversorgungsstärkungsgesetz (

Autor: | Beitrag vom: 26.02.2017 | Kommentare gesamt: 0

Am 16. Februar 2017 hat der Bundestag mit großer Mehrheit das Heil- und Hilfsmittelversorgungsstärkungsgesetz (HHVG) beschlossen. Es soll nach Zustimmung des Bundesrates zu 1.4.2017 in Krafttreten.

Die Entwicklung bei den Heilmittelerbringern zeigt schon heute, dass die zurückgehenden Ausbildungsabsolventen einen massiven Einschnitt in der Versorgungslage der Patienten bedeuten.

Der Politik ist inzwischen klar, dass dringend finanzielle Mittel in das System der Heilmittelerbringer gepumpt werden müssen, damit die Versorgung mit Heilmitteln nicht kollabiert.

Es kann und wird nun zu deutlichen Vergütungserhöhungen kommen. Die Deckelung der Vergütungserhöhungen durch die Grundlohnsummenbindung ist immerhin für die drei Jahre 2017 bis 2019 ausgesetzt. Die laufenden Gebührenverhandlungen zeigen, dass die Krankenkassen die Botschaft verstanden und Vorsorge in ihren Haushalten getroffen haben. So sind erste Abschlüsse mit den Krankenkassen von bis zu 10% Preiserhöhung bereits vereinbart.

Alle Betroffenen sehen schon heute den Sicherstellungsauftrag der gesetzlichen Krankenkassen gefährdet, wenn die Versorgungslage mit Heilmitteln nicht kurzfristig in den Griff bekommen wird. Insofern ist Handeln angesagt.

Aber der Gesetzgeber hat den Betroffenen, also Kassen, Berufsverbänden und Heilmittelerbringern noch weitere Aufgaben in die Bücher geschrieben. Wenn mehr Geld in das System gepumpt werden soll, um den Berufsstand der Heilmittelerbringer zu sichern, muss das Geld auch bei den Angestellten ankommen.

Folglich müssen sich die Praxisbesitzer darauf einstellen, dass sie ihre Vergütungshöhen in einer geeigneten, bisher noch nicht detailliert erörterten Art und Weise offenlegen müssen.

Ist dies ein Eingriff in die Tarifautonomie der freiberuflichen Praxen?

Klar ist, dass die Gehälter, die bisher in den freiberuflichen Praxen gezahlt werden, in der Regel auf einem niedrigen Niveau liegen, ja liegen müssen, weil die viel zu niedrigen Behandlungsgebühren, die von den Krankenkassen an die Praxen bezahlt werden, nicht mehr hergeben.

Die Politik verstanden, wenn nicht auch im ambulanten Bereich vernünftige Gehälter gezahlt werden, ist die Versorgung der Patienten gefährdet. Auf Drängen der Krankenkassen will die Politik aber an diesem Punkt sicher gehen und – wie bereits seit einigen Jahren in der ambulanten Pflege – Transparenz über die Höhe der in unseren Praxen gezahlten Gehälter herstellen. Wie dies geschehen soll ist Aufgabe der der Berufsverbände und des Spitzenverbands der Krankenkassen. Diese sollen hierüber Regelungen in den Rahmenempfehlungen treffen.

Wir können nur hoffen, dass die Beteiligten der Verhandlungsgremien nicht zu viel Zeit verstreichen lassen. Die Chance, die uns jetzt die Politik gibt ist einmalig.

Unterstützen Sie jetzt Ihre Berufsverbände

Bleiben Sie auf Ihrem Quivive

Olaf Seifert

 

 

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Therapie Messe in Leipzig und Therapeutentag

Autor: | Beitrag vom: 26.02.2017 | Kommentare gesamt: 0

Es ist wieder soweit. Vom 16. bis 18. März findet die die Therapiemesse in Leipzig statt. Ein Novum wird der parallel dazu stattfindende Therapeutentag des Schweriner Rechenzentrum für Heilberufe sein. Wir werden beide Veranstaltungen mit Vorträgen unterstützen. 

Währen d der Messe führen wir im Rahmen des Therapeutentages an allen drei Tagen vormittags zwei einstündige Kurzrefererate durch

Praxisübergabe oder Praxisaufgabe

Planen Sie Ihre Zukunft nach dem Arbeitsleben sorgenfrei! Steuerliche und rechtliche Fallstricke bei Verkauf, Verleibrentung, Verpachtung oder Schließung Ihrer Praxis. Im Vortrag erfahren Sie alle Details zur Altersvorsorge und wie Sie bereits gemachte Fehler ggf. korrigieren können.

Praxiswirtschaf tlichkeit

Umsatzsteuer und Rentenversicherungspflicht in der freiberuflichen Praxis 

Seminare im Kongressprogramm:

Betriebswirtschaftliche Grundlagen für Praxisgründer und Therapeuten, die Ihre
Praxis gerade eröffnet haben
 
Es ist nicht leicht eine Praxis zu eröffnen. Dieses Seminar soll Ihnen einen kleinen Einblick in die betriebswirtschaftliche Situation einer in Gründung befindlichen Praxis vermitteln ohne den therapeutischen Anspruch in Frage stellen zu müssen.
 
Von Therapeuten für Therapeuten - Wie geht es eigentlich meiner Praxis?
 
Symptome - Befundung - Therapie
Betriebswirtschaft, Zahlen und Controlling sind immer noch das Stiefkind in vielen Heilerbringerpraxen Praxen. „Solange noch genügend am Schluss übrigbleibt, ist alles o.k. “ – diese Meinung und Vorgehensweise herrscht bei vielen Praxisinhabern vor.
 
Nutzen Sie einfache Controlling Instrumente, ziehen Sie ihre Schlüsse und arbeiten Sie präventiv, damit Ihre Praxis gesund bleibt. Nehmen Sie teil an einem Ausflug in die therapeutische Zahlenwelt, verständnisvoll für Therapeuten und Therapeutinnen aufbereitet, nutzbar für jede Praxis.
 
 


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Neue Verordnungsformulare ab 1.1.2017

Autor: | Beitrag vom: 26.02.2017 | Kommentare gesamt: 0

Nun also doch, zunächst hieß es, dass die alten Verordnungsblätter für die Heilmittelerbringer zum 31.12. ihre Gültigkeit verlieren. Nun haben die verantwortlchen Stellen zurückgerudert und mitgeteilt, dass die alten Verodnungsblätter bis zum 30.6.2017 benutzt werden können. 


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Gesetz zur Stärkung der Heil- und Hilfsmittelvers

Autor: | Beitrag vom: 26.02.2017 | Kommentare gesamt: 0

1. Maßnahmen im Heilmittelbereich
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1.1 Weitere Flexibilisierung der Preisfindung für Heilmittelleistungen
 
Den Krankenkassen und den Verbänden der Heilmittelerbringer wurden in den letzten Jahren zusätzliche gesetzliche Spielräume für ihre Vertragsabschlüsse eingeräumt. So ist die Verpflichtung zur Vorlage der Vergütungsvereinbarungen für Heilmittelleistungen bei den zuständigen Aufsichtsbehörden entfallen. Somit können die Vertragspartner flexibler entscheiden, inwieweit Abschlüsse oberhalb der Veränderungsratze der beitragspflichtigen Einnahmen aller GKV-Mitglieder
unter Beachtung der Beitragsstabilität und der gesetzlich vorgesehenen Ausnahmen gerechtfertigt sind. Weiter wurde eine Schiedsregelung geschaffen, die Anwendung findet, wenn sich die Krankenkassen und die Verbände der Heilmittelerbringer nicht auf die Preise für die Versorgung mit Heilmitteln oder eine Anpassung vereinbarter Preise einigen können. Das HHVG sieht eine weitere Flexibilisierung der Preisfindung im Heilmittelbereich vor. In den Jahren 2017 bis 2019 entfällt die
Begrenzung der Vergütungsvereinbarungen für Heilmittelleistungen durch die Veränderungsrate. Für diesen Zeitraum werden den Vertragspartnern auch höhere Preisvereinbarungen ermöglicht. Die Regelung ist auf drei Jahre befristet, um die Auswirkungen überprüfen zu können.
 
1.2 Beschleunigung der Schiedsverfahren
 
Damit mögliche Vergütungsanhebungen früher bei den Heilmittelerbringern ankommen, wird die Durchführung von Schiedsverfahren beschleunigt. Für die Benennung der Schiedspersonen durch die Krankenkassen und Heilmittelverbände bzw. - wenn diese sich nicht auf eine Person einigen können – durch die zuständige Aufsichtsbehörde, werden zeitliche Fristen gesetzt.
 
1.3 Modellvorhaben zur „Blankoverordnung“
 
Die sogenannte „Blankoverordnung“ von Heilmitteln wird bundesweit erprobt. Bei dieser Versorgungsform erfolgt die Verordnung eines Heilmittels weiterhin durch den Arzt, der Heilmittelerbringer bestimmt aber die Auswahl und die Dauer der Therapie sowie die Frequenz der Behandlungseinheiten. Damit werden die Heilmittelerbringer stärker in die Versorgungsverantwortung eingebunden. Zwei Modellvorhaben zur Blankoverordnung durch Physiotherapeuten
gibt es bereits. Um zu entscheiden, ob diese Versorgungsform für eine Überführung in die Regelversorgung geeignet ist, ist aber eine breitere Informationsgrundlage notwendig. Deshalb soll in jedem Bundesland ein Modellvorhaben durchgeführt werden.
 
2. Weitere Inhalte des Gesetzes
Darüber hinaus enthält das Gesetz Regelungen zur Verbesserung der Versorgung von chronnischen und schwer heilenden Wunden, zur Definition von Verbandmitteln, zur finanziellen Unterstützung der Interessenvertretung der Patientinnen und Patienten in den Gremien der GKV, zum Schutz von Sozialdaten von Versicherten vor unbefugter Kenntnisnahme und eine Erweiterung der Ausnahmeregelung von der Mitteilungspflicht an die Krankenkassen bei drittverursachten Gesundheitsschäden um Fälle sexualisierter und häuslicher Gewalt.
 
3. Zeitplan
 
< div> Angestrebt wird, dass die Neuregelungen im März 2017 in Kraft treten.
 
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